Hier werde ich ab und zu Gedichte eines mir sehr, sehr lieben Freundes und Nachbarn,  Thomas Wissel-Sehrt    einstellen.

Die wundervollen Zeilen werde ich mit jeweils einer meiner Fotografien ergänzen.

Seine Texte berühren mich stark und sind einfach viel zu schön, um ungelesen zu bleiben !!!

 

Danke, Thommy, für Dein Vertrauen !  Umarme Dich !                              Gedichttexte: © Thomas Wissel-Sehrt           Fotografien: © Veronika Zanke


 Es wird Dir begegnen,

 

dass niemand mehr nach Dir fragt,

 

obwohl Du in anderen Zeiten alles für Sie getan hast.

 

Gräm Dich dann nicht, sondern lerne.

 

So traurig das Ergebnis dann auch ist.

 




Verlustzeiten ...

und da träumte ich, dass alles wieder gut ist.
So von früher und damals.

 

Jahrzehnte Vergangenes:
Lachen,fröhlich sein, eine unerwartete Umarmung
von irgendwem.

Leben!  ... und nicht nur daran denken!

Ach,da träumte ich
und mochte garnicht mehr aufwachen.

Warum?

Weil ich weiss, das alles anders geworden ist
und sich auch nicht mehr ändern lässt.

Also schlafe ich weiter im tun.

Ich hoffe!

Dumm?

Ich weiss.

Aber besser so als ...




Liebe ist ...

 

Liebe ist nicht unbedingt Zukunft.

 

Aber doch eine gute Zeit.

 

Die, wenn Du Glück hast,

bleibt.

 

Man wird sehen.



Prioritäten ...

 

Hauptsache, Du bist da.

Das ist das Wichtigste für mich.

 

Und diese Worte wünsch ich Dir

vom Gegenüber.



Ein neues ...

Jahr und damit alles neu?

In manchem Leben wäre das tragisch,
in manchem Leben wäre es eine Zuversicht.
In manchem Leben wäre es Wunsch und Wirklichkeit.

Niemand kann alles geben, alles erfüllen.

Ein neues Jahr kann auch einfach,
unabhängig von Zahl, Monat und Uhrzeit sein:

Ich bin zufrieden, wie es ist und manchmal sogar glücklich.

Es geht weiter.

Ob das gut oder schlecht ist, entscheidest nur Du.






Eins noch ...

 

Wenn wir aufhören zu denken,

uns nicht wehren,

Gefühle in einem Film unterbringen,

uns verführen lassen von Unsinn,

nicht widersprechen,

uns für dumm halten lassen

und andere regieren,

und unser Herz ausschalten

und damit das Fühlen

 

... sollten wir aufhören.