Hier werde ich ab und zu Gedichte eines mir sehr, sehr lieben Freundes und Nachbarn,  Thomas Wissel-Sehrt    einstellen.

Die wundervollen Zeilen werde ich mit jeweils einer meiner Fotografien ergänzen.

Seine Texte berühren mich stark und sind einfach viel zu schön, um ungelesen zu bleiben !!!

 

Danke, Thommy, für Dein Vertrauen !  Umarme Dich !                              Gedichttexte: © Thomas Wissel-Sehrt           Fotografien: © Veronika Zanke


Ich wünschte mir das Glück und die Einfachheit

und das Dasein an Weihnachten zurück.

Den Glauben und die Freude und Aufregung an das Christkind

all die Wochen vorher und dem Wunsch auf nichts anderes.

Ich wünschte mir das Glück zurück, dass ihr alle noch dabei

sein könntet und es einfach beim "Stille Nacht- heilige Nacht-Gesinge" nur peinlich ist.

Ich wünschte mir zurück, dass es einfach Liebe, Lachen und Leben war und ist.

Noch einmal dieses Glück, ja das

und sonst wünschte ich mir nichts zurück.

Frohes Fest!

 



Ach !

Was möcht´ich Dir nur alles geben

und hab´doch nichts,

außer,Dich zu lieben !

 

 

 

 

 

 

 

 






 

Es wird Dir begegnen,

 

dass niemand mehr nach Dir fragt,

 

obwohl Du in anderen Zeiten alles für Sie getan hast.

 

Gräm Dich dann nicht, sondern lerne.

 

So traurig das Ergebnis dann auch ist.

 

Engel gibt es nicht ?

Das glaubst Du wirklich ?

Dann sieh mal nach rechts und links auf Deine Schulter.

Sieh mal richtig nach!

Und selbst wenn Du blind bist,

ist da immer ein kleines Gewicht mehr.

Und Du siehst Engel nicht ?

 

 

 

 

 







Liebe ist ...

 

Liebe ist nicht unbedingt Zukunft.

 

Aber doch eine gute Zeit.

 

Die, wenn Du Glück hast,

bleibt.

 

Man wird sehen.



Prioritäten ...

 

Hauptsache, Du bist da.

Das ist das Wichtigste für mich.

 

Und diese Worte wünsch ich Dir

vom Gegenüber.



Eins noch ...

 

Wenn wir aufhören zu denken,

uns nicht wehren,

Gefühle in einem Film unterbringen,

uns verführen lassen von Unsinn,

nicht widersprechen,

uns für dumm halten lassen

und andere regieren,

und unser Herz ausschalten

und damit das Fühlen

 

... sollten wir aufhören.